Datensicherung auf dem Speicherstick

und eine Datenrettung wird überflüssig...

Der Verlust seltener oder sogar sensibler Daten auf dem Computer ist wohl für jeden Besitzer der Super – GAU. Ein Backup, also eine Sicherung der wichtigsten Daten auf dem PC steht bei vielen Usern zwar auf der „Muss-ich-unbedingt-noch-erledigen“-Liste, aber in den meisten Fällen wird man erst nach einem Computercrash schmerzhaft daran erinnert. Dabei ist ein tägliches Sichern und somit eine Datenrettung (beispielsweise auf einem Memory Stick) mit wenigen Handgriffen und Einstellungen durchführbar.

Die Datenrettung beginnt mit der Anschaffung eines Memory Sticks. Bereits für wenige Euro bieten diese Sticks, die einfach an die USB-Schnittstelle angeschlossen werden („Plug & Play“), Platz für mehrere GB an Daten. Nach einer kurzen Formatierung können die Daten bereits auf den Memory Stick überspielt werden. Das kann einfach über die bekannten Funktionen „Kopieren“ und „Einfügen“ („Drag & Drop“) erfolgen.

Eine noch einfachere Methode, um Daten zu retten, ist ein automatisches Backup mit Hilfe diverser kleiner Software – Tools und Hilfsprogramme, die als Shareware und Freeware im Internet verfügbar sind (z.B. „PureSync“). Hier können nach dem Programmstart komplette Ordner oder einzelne Dateien gesichert bzw. von der Sicherung ausgeschlossen werden. Nach dem Start vergleicht das Programm dann den Zeitstempel der aktuellen Dateien mit dem Änderungsdatum der letzen Sicherung auf dem Memory Stick und ersetzt nur Daten, die sich seit dem geändert haben; nicht mehr vorhandenen Originaldaten werden auch im Backup gelöscht. Diese Art der Datenrettung kann – ebenso wie eine regelmäßige Aktualisierung der Software – wahlweise manuell oder automatisch durchgeführt werden.

Außerdem bietet das Retten wichtiger Daten auf einem Memory Stick noch weitere Vorteile. So lassen sich damit auch mühelos Daten auf andere Geräte (z.B. Laptop) aufspielen bzw. synchronisieren. Und für die Rettung sensibler, vertraulicher oder persönlicher Daten bietet der Handel auch Memory Sticks mit verschiedenen Sicherheitsoptionen an. Diese kleinen Speicherwunder nehmen ihren Dienst erst auf, nachdem sich der Benutzer eindeutig identifiziert hat. Das kann beispielsweise durch ein Passwort oder – noch sicherer – durch einen Fingerabdruck geschehen. So sind die geretteten Daten gleich noch vor fremdem oder unbefugtem Zugriff optimal geschützt.

Einmal konfiguriert, macht eine Datenrettung somit gar keine Arbeit mehr und die wenigen Einstellungen sind kein Aufwand im Vergleich zum mühsamen Herstellen oder Neubeschaffen verlorener Daten.

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