Lexikon

RAM – Random Access Memory »

Der Begriff kommt (wie so oft) aus dem englischen Sprachgebrauch. Die drei Buchstaben bezeichnen den Random-Access-Memory, also den Arbeitsspeicher als Bestandteil elektronischer Geräte der Datenverarbeitung. Das klingt komplizierter als es ist.

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Microdrive »

Was ist unter dem Begriff „Microdrive“ zu verstehen?

Mit dem Fachbegriff „Microdrive“ werden äußerst kleine, nur circa ein Zoll messende, Festplatten bezeichnet, die entweder in Speicherkarten integriert waren oder aber direkt in den sie nutzenden Geräten eingebaut waren. Der große Schwerpunkt der Produktion der so genannten „Microdrives“ lag in den Jahren zwischen der Jahrtausendwende und ungefähr dem Jahre 2006. Ab diesem Zeitpunkt waren die „Microdrives“ nicht mehr konkurrenzfähig, denn der ehemals horrend hohe Preis von Flash-Speichern verfiel rapide. Speicherkarten im Flash-Format erreichen heutzutage mittlerweile Speicherkapazitäten von bis zu 64 GB, bei gleichzeitig geringerem Energieverbrauch und höherer Erschütterungsfestigkeit als bei „Microdrives“.

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Cache / Zwischenspeicher »

Was ist unter dem Begriff Cache / Zwischenspeicher zu verstehen?

In der Elektronischen Datenverarbeitung (EDV) ist unter dem Fachbegriff Cache / Zwischenspeicher ein so genannter Puffer-Speicher zu verstehen, der bereits einmal vorliegende Inhalte zwischen speichert, um sie dann beim nächsten Zugriff schneller zur Verfügung stellen zu können. Cache / Zwischenspeicher liegen dabei entweder als Software- oder Hardware-Puffer vor. Der Hauptgrund für den Einsatz eines Caches ist die im Verhältnis zur Geschwindigkeit des Zwischenspeichers relativ niedrige Zugriffsgeschwindigkeit auf ein Medium im Hintergrund (Festplatte, RAM und CD- oder DVD-Laufwerk). Der Puffer-Speicher hält so Daten, die gerade in diesem Moment oder immer wieder benötigt werden, zugriffsbereit.

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Bug / Fehler »

Unter dem Begriff Bug (Käfer) versteht man einen Programmfehler oder Fehler in der Software für Computer, der entsteht, wenn die Programmierer gewisse Begebenheiten in der Programmlogik nicht berücksichtigen oder eine fehlerhafte Arbeit der Laufzeitumgebung vorliegt. Weiterhin kann ein Bug durch Nachlässigkeit, Unvollkommenheit oder Ambiguität beim Vorgang des Programmspezifizierens auftreten. Andere Fehler, die häufig vorkommen, sind Syntaxfehler, logische Fehler und Designfehler. Tatsächlich ist es eine Seltenheit, dass Computerprogramme keinerlei Fehler beinhalten. Durchschnittlich finden sich pro 1000 Zeilen Code zwei bis drei Fehler. Oftmals lassen sich mit Hilfe von Softwarepatches die auf dem Computer befindlichen Daten retten, jedoch ist Datenrettung bei schwerwiegenden Bugs nicht immer möglich.

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Dateisystem »

Im Alltag begegnet man ihm kaum, und doch ist es von enormer Wichtigkeit: Das Dateisystem ist die logische Struktur, mit der ein Computer die Daten auf einer Festplatte oder anderen Medien organisiert. Damit ist es dafür verantwortlich, dass die Dateien, die Sie speichern, auch tatsächlich so auf Ihrer Festplatte abgelegt werden, dass sie später wieder ausgelesen werden können.

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Bluescreen »

Für Windows Betriebssysteme ist der Bluescreen so etwas wie der größte anzunehmende Unfall. Allerdings werden dabei im Regelfall keine Daten zerstört, sodass eine Datenrettung möglich ist. Problematische Ausnahmefälle können auftreten, wenn der Bluescreen entweder durch einen Virus verursacht worden ist oder gar durch einen Hardwaredefekt der Festplatte.

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Absturz »

Bei einem PC Absturz ist eine Datenrettung in jedem Fall zu empfehlen. Grundsätzlich ist es je nach Absturz gar nicht so einfach, Daten retten zu können. Es kann sich lohnen, verschiedene Softwarelösungen zu testen, welche bei einer Datenrettung in Frage kommen.

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NTFS »

Jeder PC-Nutzer, der sich schon mal etwas näher mit dem Innenleben seines Computers beschäftigt hat, ist irgendwann mit Sicherheit über den Begriff NTFS gestolpert. Der Begriff ist die Bezeichnung für ein vom Software-Riesen Microsoft entwickeltes Dateisystem. Vereinfacht gesagt vergibt das Dateisystem NTFS den vorhandenen Daten einige wichtige Attribute, die dann die Art und Weise bestimmen, wie mit den Dateien umgegangen wird.

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FAT32 »

FAT32 steht für File Allocation Table und ist ein Dateisystem, das 1997 von Microsoft veröffentlicht wurde. Es ist der Nachfolger von FAT16 und erhöht im wesentlichen die maximale Größe einer Partition. Die Zahl 32 ist auf die Anzahl an Bits zurück zu führen, die für die Adressierung verwendet werden.

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Formatierung »

Eine Formatierung ist ein Prozess im Bereich der Datenspeicherung. Man unterscheidet Formatierungen in drei verschiedene Stufen.
Einerseits gibt es die „Low Level Formatierung„, bei welcher eine Festplatte eines Computers in Sektoren und Spuren eingeteilt wird. Zumeist werden diese „Low Level Formatierungen“ von den Herstellern der PC’s selbst durchgeführt. Diese geben die Informationen nicht an den „Otto Normal Verbraucher“ weiter, sodass dieser diese Art von Formatierung nicht selbst durchführen kann.

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