ZIP-Datei

Lexikon zur Datenwiederherstellung

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Zip wurde abgeleitet aus dem englischen Begriff zipper, was soviel heißt wie Reisverschluss. Das Dateiformat ZIP ist vorstellbar als Archiv, in dem mehrere Dateien aufbewahrt werden und mit einem Reißverschluss verschlossen sind. Vergleichbar vielleicht mit einem Urlaubskoffer, der unter hohem Druck alles beinhaltet, was mitgenommen werden soll und mit einem Reißverschluss verschlossen wird. In einer ZIP-Datei können ebenfalls viele einzelne Dateien, die im Original hohe Speicheranforderungen stellen würden, platzsparend verpackt werden. Im Bedarfsfall kann die ZIP-Datei gegen unbefugten Zugriff auch mit einem Passwort verschlüsselt werden.

Eine Datei, die mit ZIP komprimiert wurde, ist erkennbar an der Dateiendung *.zip. Mit Hilfe spezieller Packprogramme lässt sich eine ZIP-Datei wieder entpacken. Ursprünglich verwendete man das Programm PKzip zum Packen und PKunzip zum Entpacken von ZIP-Dateien. Mittlerweile gibt es jedoch eine Vielzahl von sogenannten Packprogrammen, die ZIP-Dateien packen und entpacken können. Am häufigsten trifft man hier wohl auf das kommerzielle Programm WinZIP.

ZIP bietet auch die Möglichkeit eine große Datei auf mehrere kleine Dateien auf zu teilen. Man nennt dieses gesplittete Format auch Multivolume. Zum Entpacken muss dieses Multivolume auf dem Zielrechner wieder zusammengeführt werden.

Die Datenrettung von ZIP-Dateien ist unkompliziert, da bei der Datenwiederherstellung nahezu jedes Datenrettungsprogramm mit dem Format ZIP gut umgehen kann und es in den wenigsten Fällen zu Datenverlusten kommt.

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