Lexikon

Cluster »

Was sind Cluster?

Cluster ist eine spezielle Bezeichnung aus der Statistik beziehungsweise der Informatik, die Datenobjektgruppen mit fast synonymen Eigenschaften umfasst. Die Gruppen der Datenobjekte können berechnet werden. Dabei steht Clustering für die Datenmenge, welche in einem Cluster vorhanden ist. Hier gibt es zwei verschiedene Arten. Dieses Verfahren wird dann Clusteranalyse genannt. Die Gegenteiler der Cluster sind Datenobjekte, welche sich bezüglich ihrer Eigenschaften unterscheiden. Diese werden Noise oder auch Ausreißer genannt. Hinter einem Cluster steckt die Idee, Objekte nach ihren Eigenschaften zu trennen und somit alle ähnlichen Datenobjekte auf einen Blick zu haben.

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Byte »

Der Begriff Byte wurde 1956 von Werner Buchholz geschaffen. Mit dieser Größeneinheit konnte schließlich der erweiterte ASCII-Zeichensatz eines IBM-PC nachgebildet werden. Jedes Zeichen entsprach dabei der Größe eines Bytes.

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Chkdsk »

Das Programm CHKDSK kann Informationen zu FAT und NTFS Dateisystemen liefern und bestimmte Datenträger – insbesondere Festplatten und Disketten – auf Fehler untersuchen. Zudem ist die Software unter bestimmten Bedingungen in der Lage Daten zu retten und beschädigte Master File Table (MFT) zu reparieren.

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Booten »

Früher musste man, bevor man mit dem PC arbeiten konnte, per Tastatur die erste Boot-Stufe in den Speicher schreiben. Eher konnte das Betriebssystem nicht von anderen Speichermedien eingelesen werden. Bei den heutigen Rechnern startet der Bootvorgang automatisch mit dem Druck auf den Power-Button.

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Bit »

Um eine Information von einem Bit zu speichern, wird eine physikalische Größe benötigt, die zwei Werte annehmen kann. Einem dieser Werte wird eine logische Null zugeordnet, dem anderen eine Eins. Auf einer herkömmlichen Festplatte dient die Magnetisierung der Oberfläche als Träger der Information, im Arbeitsspeicher der Ladezustand eines Kondensators. Eine Datenrettung ist häufig auch dann möglich, wenn nicht jedes einzelne Bit physikalisch rekonstruiert werden kann. So werden beispielsweise für ein Byte (entspricht acht Bit) häufig neun Bit Informationsspeicher genutzt. Das neunte Bit speichert lediglich die Information, ob die übrigen acht Bit eine gerade oder ungerade Zahl von Einsen enthalten, es wird daher auch als Parity-Bit bezeichnet. So bleibt auch bei Unlesbarkeit eines Bits immer die vollständige Information erhalten.

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Beschädigte Datei »

Als beschädigte Datei werden Dateien bezeichnet, auf die nicht mehr zugegriffen werden kann. Schäden an einer Datei können durch Schadsoftware, durch Hardwarefehler, Softwarefehler und durch eine Fehlbedienung eines Anwenders entstehen. Mit der Wiederherstellung von nicht mehr intakten Dateien befasst sich die Datenrettung, die ggf. Hilfe bieten kann, wenn eine wichtige Datei rekonstruiert werden soll.

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Bad Sector »

Als Bad Sector werden vom Betriebssystem auf Massenspeichern wie Festplatten oder Speicherkarten Sektoren markiert, die als fehlerhaft erkannt wurden. So soll im Dateisystem eine zukünftige Nutzung fehlerhafter Speicherzellen vermieden werden. Das Entstehen von fehlerhaften Speicherbereichen kann dabei mechanische Ursachen oder verschleißbedingt sein.

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Bandlaufwerk »

Ein Bandlaufwerk ist ein Gerät um in der Regel mittlere bis große Mengen an Daten auf Magnetbändern zu speichern. Der englische Begriff für diese Geräte, die meist zur regelmäßigen Speicherung von Daten verwendet werden, ist Streamer. Dabei wurden diese Geräte nicht nur in der Anfangszeit der Computertechnik zum Speichern von Daten verwendet, sondern sind im professionellen Bereich auch heute immer wieder noch in modernen Varianten im Einsatz.

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Backup »

Ein Backup zur Datenrettung ist umfangreicher, als die Sicherung einzelner Daten. Solange Computer oder Laptop einwandfrei funktionieren, wird das Sichern der Daten oft vernachlässigt. Erst wenn das Gerät ausfällt, folgt das böse Erwachen. Ohne Backup kann eine einfache Datenrettung in der Regel nicht funktionieren. Es genügt aber nicht, gelegentlich einzelne Daten zu sichern. Ein Backup zur späteren Datenwiederherstellung umfasst das komplette Kopieren eines Laufwerks.

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Auslagerungsdatei »

Im Arbeitsspeicher eines Computers oder ähnlichen technischen Gerätes werden aktuell benötigte Daten abgelegt. Reicht der auch als RAM bezeichnete Arbeitsspeicher für die momentan laufenden Prozesse nicht aus, so ist in vielen Betriebssystemen eine Auslagerungsdatei implementiert, die es erlaubt den verfügbaren Arbeitsspeicher virtuell und in der Regel auf Kosten der Datenzugriffsgeschwindigkeit zu erweitern.

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