Ext2

second extended filesystem

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Eine allgemein geläufige Abkürzung für das second extended filesystem ist ext2. Dieses Dateisystem war mehrere Jahre lang eines der beliebtesten Dateisysteme unter Linux. Neben Implementierungen für Linux gibt es das Dateisystem unter anderem auch noch für FreeBSD, NetBSD und Microsoft Windows. Da es sich bei dem Dateisystem nicht um ein Journaling Dateisystem handelt, ist die Datensicherheit gegenüber dem Nachfolger im Allgemeinen als ungünstiger zu bezeichnen.

Auch heute ist das Dateisystem auf vielen Rechnern noch im Einsatz. Da die Nutzer allerdings zunehmend zum abwärts kompatiblen Nachfolger migrieren oder auf andere Dateisysteme ausweichen, verliert das Dateisystem an immer mehr Bedeutung. Als Ursache für den Wechsler der Nutzer zum Nachfolger dürfte das Fehlen eines Journals sein, welches die Datensicherheit zum Beispiel bei Systemabstürzen erhöhen kann.

Einer Fragmentierung der Daten in einem second extended filesystem soll durch Blockgruppen Konzept entgegengewirkt werden. Eine Defragmentierung soll so bei diesem Dateisystem nicht notwendig werden. Für die Blockgruppen werden Blöcke zusammengefasst, die bei diesem Dateisystem für gewöhnlich eine Größe von 1 KiB, 2 KiB oder auch 4 KiB haben. Eine Konsistenzüberprüfung ist bei dem ehemaligen Standarddateisystem für Linux in der Regel mit dem Tool e2fsck möglich, das viele Systeme in der Startphase auch ausführen.

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