FAT32 Dateisystem

Datenrettung Lexikon

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FAT32 steht für File Allocation Table und ist ein Dateisystem, das 1997 von Microsoft veröffentlicht wurde. Es ist der Nachfolger von FAT16 und erhöht im wesentlichen die maximale Größe einer Partition. Die Zahl 32 ist auf die Anzahl an Bits zurück zu führen, die für die Adressierung verwendet werden.

Eingeführt wurde das Dateisystem mit Windows 95b. Es hat sich inzwischen zum Standard für viele unterschiedliche Einsatzzwecke entwickelt, auch wenn es für seine originäre Aufgabe nicht mehr eingesetzt wird. So werden FAT-Dateisysteme zum Beispiel auf mobilen Devices genutzt, weil der FAT-Standard von diversen unterschiedlichen Betriebssystemen wie MacOS, Linux und natürlich Windows gelesen und beschrieben werden kann. Außerdem bietet FAT32 Vorteile bei der Datenrettung. Da FAT32 keine Verschlüsselung unterstützt und gelöschte Dateien erst einmal nur in den Status „Gelöscht“ versetzt werden, kann man einfach verloren geglaubte Daten retten. Zu beachten ist, dass FAT32 nicht abwärtskompatibel ist. Ältere Betriebssysteme aus dem Hause Microsoft können somit auf dieses Dateisystem nicht zurück greifen. Im Betriebssystembereich wurde FAT32 inzwischen vollständig durch moderne NTFS-Dateisysteme abgelöst, die mit NT-Systemen eingeführt wurden. Diese sind schneller und bieten einen größeren Funktionsumfang.

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