MPEG

Video- und Audiodatenkomprimierung

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Zur verlustfreien Video- und Audiodatenkomprimierung wurde in den 80ziger Jahren von der Moving Picture Experts Group der Begriff MPEG geschaffen. Mithilfe dieses Verfahrens sollten Videofilme in guter Qualität auch auf kleineren Datenträgern, wie beispielsweise einer CD, lauffähig sein. Mittlerweile wurden nach dem ursprünglichen MPEG-1 viele weitere MPEG-Standards eingeführt, die eine wesentlich bessere Bild- und Tonqualität aufweisen.

Zur Video- und Audiodatenkomprimierung wird auch heute noch gerne das MPEG-Verfahren genutzt. Während in der Anfangszeit ein Spielfilm mit mäßiger Bild- und Tonqualität auf einer CD ablauffähig war, wurde das Verfahren im Laufe der Zeit wesentlich verbessert. Das MPEG-1-Verfahren mit der Video-CD wurde 1994 durch das MPEG-2-Verfahren verfeinert. Mit MPEG-2 wurden auch die ersten DVD beschrieben. Nach wie vor ist jedoch wegen der hohen Datenkompression mit einem Qualitätsverlust zu rechnen.

Mit besserer Ton- und Bildqualität wurde schließlich das MPEG-4-Verfahren entwickelt. Viele Videodateien auf tragbaren Multimediageräten können Filme in MPEG 4 wiedergeben. Beim neuen MPEG-7 handelt es sich jedoch um einen im Jahr 2002 definierten ISO-Standard, der multimediale Daten in Form von Metainformationen beschreibt. Erstmals handelt es sich hierbei nicht mehr um einen Kompressionsstandard für Audio- und Videodateien. Im Falle einer beschädigten MPEG-Datei kann ein professionelles Datenrettungslabor diese Daten weitgehend auf einem anderen Datenträger restaurieren.

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